Bürgerinitiative PRO HOCHSCHULE

Warum ausgerechnet in Holzminden studieren?

 
Kurz und knapp: Studienstress hat man überall. Aber diese besondere Atmosphäre gibt es nur in Holzminden.

Seit 1831 sind die Bürger Holzmindens gerne Gastgeber/Vermieter der damaligen "Bauschüler" und nun der Studierenden aller Disziplinen. Wo sonst werden Studierende als "respektable" Personen so geachtet?

Hier laden die Wirte Erstsemestler/-innen zur Begrüßung ein und Jahre später zum Abschied geht es mitsamt der Familie und den Freunden durch die ganze Stadt, wenn Kneipen und Geschäfte mit Freige- tränken "Lebewohl und danke" sagen.

Wo sind die Mieten so günstig?

Wo hat man so kurze Wege? (Und dadurch häufig "lange Nächte"?)

Wo spart man durch die geringen Ent- fernungen soviel Zeit, Geld, also Energie, dass das Studium hier niedersachsenweit extrem kurz ist?

Hier bleibt kaum jemand auf der Strecke: Das engmaschige soziale Netz zieht alle mit. Hier gibt es von allen Seiten Unterstützung, ob bei den Behörden, die Anfragen zu Projekten gewöhnt sind oder innerhalb der Fachhochschule, wenn die Studierenden etwas organisieren möchten. Selbst Geld für Ausstellungseröffnungen oder andere Ideen fließt unproblematisch – ein Ehemaligenverein sorgt gern dafür, dass das Klima in good old Holzminden angenehm bleibt.

Fragen Sie mal herum, wer alles Holzminden kennt: Auch wenn die Lage der Stadt erst nicht so einfach zu orten ist, der Name klingt vielen positiv im Ohr. Absolventen sind seit jeher in die Lande oder die Welt gezogen und haben mit fachlicher Qualifikation den Ruf geprägt.